Sauerbrey | Raabe | Kulturen des Wirtschaftens
  • © Christian Ditsch
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Kulturen des Wirtschaftens

Welche Chancen birgt die gegenwärtige Wirtschaftskrise? Was können wir von anderen Kulturen und aus der Geschichte lernen? Diesen und weiteren Fragen stellten sich im Mai und Juni 2010 hochkarätige Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur, um sie kreativ zu diskutieren.

Die dreiteilige Veranstaltungsreihe „Kulturen des Wirtschaftens“ der Kulturstiftung des Bundes in Kooperation mit der Ludwig-Maximilians-Universität München begegnete den Herausforderungen notwendiger Veränderungen, indem sie die grundlegenden Zusammenhänge von Wirtschaft und Kultur neu fassten. Die Reihe wollte dazu beitragen, starre und scheinbar unausweichliche Denkmuster, die unsere Gegenwart bestimmen, zu verändern. Sie sollte in Form und Inhalt die Lust am Gestalten attraktiver neuer Utopien fördern.
Die Künstlerin Karina Smigla-Bobinski begleitete und reflektierte die Veranstaltungsreihe mit künstlerischen Interventionen und einer sich über die drei Veranstaltungstage entwickelnden Installation (www.smigla-bobinski.com/kulturen-des-wirtschaftens/). Der Filmkurator Florian Wüst zeigte drei Filmprogramme, die sich mit den jeweiligen Tagesthemen filmisch auseinandersetzen.

Weitere Informationen im Programmflyer.

Termin
7. Mai, 4. und 25. Juni 2010

Ort
Radialsystem V, Berlin

Veranstalter
Kulturstiftung des Bundes, Ludwig-Maximilians-Universität München

Auftraggeber
Kulturstiftung des Bundes

Leistung
Gesamtsteuerung, Veranstaltungsorganisation, Budgetverwaltung