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Isabel Raabe

raabe@sauerbrey-raabe.de
Isabel Raabe, geboren 1971 in Freiburg im Breisgau, drei Kinder, studierte Bühnentanz mit Schwerpunkt Modern Dance in Berlin. Sie war lange Zeit als freie Tänzerin und Tanzpädagogin tätig.
Nach ihrer Ausbildung zur Kulturmanagerin arbeitete sie unter anderem bei der Agentur Görres Kulturbetrieb in Berlin. Zunächst als Projektkoordinatorin, später als Projektleiterin war sie dort für die Umsetzung zahlreicher Kulturveranstaltungen verantwortlich, u.a. für: american season 2004, dem offiziellen Begleitprogramm zur MoMA-Ausstellung in der Neuen Nationalgalerie Berlin (im Auftrag der Berliner Festspiele); Eurovisionen – Vom kulturellen Netzwerk zur Politik, 2004 (Goethe-Institut, Bundeszentrale für politische Bildung, Robert Bosch Stiftung); KINDER ZUM OLYMP, 2004, Kinder- und Jugendinitiative der Kulturstiftung der Länder; diverse Diskussionsveranstaltungen im Rahmen des 40. und 41. Theatertreffens der Berliner Festspiele sowie des Art Forums 2003 und 2004; Church of Fear, 2003, Kunstprojekt von und mit Christoph Schlingensief (Royal Production GmbH, Bundeszentrale für politische Bildung).
Von 2004 bis 2006 arbeitete Isabel Raabe als Projekt- und Programmkoordinatorin bei Büro Kopernikus, Deutsch-Polnische Kulturprojekte (Berlin), einer Initiative der Kulturstiftung des Bundes. Büro Kopernikus realisierte 20 bilaterale, spartenübergreifende Kulturprojekte, die in Deutschland und Polen stattfanden.
2007 gründete sie gemeinsam mit Franziska Sauerbrey das büro für kulturelle angelegenheiten in Berlin.

Franziska Sauerbrey

sauerbrey@sauerbrey-raabe.de
Franziska Sauerbrey, geboren 1975 in München, studierte Kultur- und Theaterwissenschaften sowie Betriebswirtschaftslehre in Wien, Paris und Berlin. Anschließend arbeitete sie bei der Chelsea Group in New York als Dramaturgie- und Regieassistentin, dem Théâtre National de l'Odéon in Paris in der Öffentlichkeitsarbeit und im Berliner Haus der Kulturen der Welt als Produktionsassistentin einer Performance der japanischen Künstlergruppe dump type im Rahmen der Ausstellung Translated Acts (Performance-Kunst aus Ostasien). Beim Görres Kulturbetrieb, ebenfalls in Berlin, betreute sie als Projektkoordinatorin unter anderem die Projekte Grenzenlos Kultur – Kulturpolitik im internationalen Kontext (Goethe-Institut, Bundeszentrale für politische Bildung, Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, Deutscher Kulturrat), Kino macht Schule (Bundeszentrale für politische Bildung, Filmförderungsanstalt) und Politik und Terror, eine bundesweite Reihe zum kulturell-politischen Diskurs in Reaktion auf den 11. September (Bundeszentrale für politische Bildung).
Von 2003 bis 2006 war sie Projektkoordinatorin bei relations, einem Initiativprojekt der Kulturstiftung des Bundes, und unterstützte die Geschäftsführung im organisatorischen Overhead des Vereins relations e.V. Gemeinsam mit deutschen und osteuropäischen Kulturschaffenden entwickelte relations Projekte in Polen, Bulgarien, der Republik Moldau, Slowenien, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, im Kosovo und in Deutschland.
2007 gründete sie gemeinsam mit Isabel Raabe das büro für kulturelle angelegenheiten in Berlin.

Marlen Martin

martin@sauerbrey-raabe.de
Marlen Martin, geboren 1977 in Bautzen, studierte nach einem Freiwilligen Sozialen Jahr in Lipova/ Rumänien Kulturwissenschaft, Europäische Ethnologie und Rumänisch an der Humboldt-Universität Berlin und der Universität Bukarest. Während ihres Studiums arbeitete sie freiberuflich als Übersetzerin und TV-Producerin (u. a. für den niederländischen Sender rtl4). Seit 2000 ist sie Mitglied der Deutsch-Rumänischen Gesellschaft Berlin. Neben der Mitarbeit bei der Konzeption und Durchführung von Ausstellungen, Tagungen und Diskussionsveranstaltungen, die die DRG regelmäßig in Zusammenarbeit mit der rumänischen Botschaft, dem rumänischen Kulturinstitut Berlin, den Berliner Universitäten und anderen Institutionen durchführt, ist sie Redakteurin und Autorin der halbjährlich erscheinenden Deutsch-Rumänischen Hefte. In der Publikation werden wissenschaftliche und allgemein kulturelle Beiträge zur Geschichte und Gegenwart Rumäniens veröffentlicht.
Marlen Martin unterstützt als Projektkoordinatorin das büro für kulturelle angelegenheiten bei der Konzeption und Organisation von Projekten, der Förderakquise, der Budgetverwaltung und Projektabechnung, der Texterstellung und -redaktion sowie bei der Durchführung von Veranstaltungen.

Anja Vogel

vogel@sauerbrey-raabe.de
Anja Vogel, 1980 in Pritzwalk/Brandenburg geboren, studierte an der Universität Rostock und der Freien Universität Berlin Erziehungswissenschaft mit den Nebenfächern Soziologie und Psychologie. Sie interessiert sich besonders für Projekte im Bereich der kulturellen Bildung und absolvierte nach einem längeren Auslandsaufenthalt diverse Praktika im Kulturbereich, u. a. beim internationalen literaturfestival berlin (Programmsparte „Internationale Kinder- und Jugendliteratur“) und beim 10. Deutschen Kinder- und Jugendtheater-Treffen, „Augenblick mal! 2009“. 2009 und 2010 übernahm sie die Assistenz der Organisationsleitung der Provinzialen, Internationales Filmfest Eberswalde.
Anja Vogel unterstützt das büro für kulturelle angelegenheiten als freie Mitarbeiterin in den Bereichen Recherche, Budgetverwaltung und Koordination von Medienkontakten und wirkt bei der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen mit.

Thomas Dörschel

doerschel@sauerbrey-raabe.de
Thomas Dörschel, geboren 1977 in Großenhain/Sachsen, studierte Publizistik-/ Kommunikationswissenschaften und Deutsche Philologie an der Freien Universität Berlin sowie Musikwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin. Journalistische Erfahrungen sammelte er als Herausgeber des Musikfanzines „knaartz“ und als Redakteur des Kulturmagazines Guide Berlin sowie als freier Autor für u.a. Tip Berlin und Süddeutsche Zeitung. Von 1999 bis 2010 war Thomas Dörschel Musiker und Songwriter der Musikgruppe Virginia Jetzt! mit über 500 nationalen und internationalen Auftritten (u.a. als Kultur-Botschafter des Goethe-Instituts in Russland und in der Türkei). Daneben koordinierte er als Projektleiter den redaktionellen Aufbau der wildwildweb AG und absolvierte Praktika in der Abteilung Rechte & Lizenzen eines Literaturverlages.
Thomas Dörschel unterstützt das büro für kulturelle angelegenheiten als freier Mitarbeiter bei der Organisation, Koordination und Durchführung von Veranstaltungen sowie in der Budgetverwaltung.

Linnéa Bake

kulturschaffender@sauerbrey-raabe.de
Linnéa Bake, geboren 1991 in Eutin, hat 2011 am Katharineum zu Lübeck ihr Abitur gemacht. Während ihrer Schulzeit hat sie die Leitung eines Theaterprojekts mit ca. 100 Schülern übernommen und war neben der Organisation auch für die grafische Gestaltung der Publikationsmedien verantwortlich. Von April 2010 bis August 2011 hat sie als freie Mitarbeiterin für den ultimo Verlag Lübeck Artikel zu kulturellen Veranstaltungen sowie Theaterrezensionen verfasst. Im Rahmen diverser Praktika, u.a. beim Günter Grass-Haus Lübeck und den Staatlichen Museen zu Berlin konnte sie Erfahrungen in der Publikationsvorbereitung, Öffentlichkeitsarbeit, Ausstellungskonzeption und Veranstaltungsorganisation sammeln und sich auf ihr angestrebtes Studium im Bereich der Kunst-/Kulturwissenschaften vorbereiten.
Linnéa Bake unterstützt das büro für kulturelle angelegenheiten als Volontärin bei der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen.

Anna Jacobi

jacobi@sauerbrey-raabe.de
Anna Jacobi, geboren in Warburg/Westfalen, ist Germanistin und Theaterwissenschaftlerin. Sie arbeitete zwölf Jahre im Haus der Kulturen der Welt in der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, davon zehn Jahre als verantwortliche Ansprechpartnerin für alle Pressebelange. Acht Jahre verantwortete sie die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Berliner Unterhaltungstheater TIPI am Kanzleramt. Heute arbeitet sie freiberuflich in Werbung, Marketing und Pressearbeit.
Anna Jacobi unterstützt das büro für kulturelle angelegenheiten als freie Mitarbeiterin in den Bereichen Text und Pressearbeit sowie Lektorat.

Bettina Knop

Bettina Knop, geboren 1978 in Berlin, studierte nach Praktika an der Volksbühne und der Staatsoper Berlin an der „Etage – Schule für darstellende Künste“ die Fächer Malerei und Bühnenbild. Während dieser Zeit war sie für mehrere freie Theaterproduktionen tätig und arbeitete darüber hinaus für bildende Künstler im Bereich der Ausstellungsvorbereitung und digitalen Bildbearbeitung. Während ihrem anschließenden Studium der Theaterwissenschaft, Philosophie und Vergleichenden Literaturwissenschaft engagierte sie sich verstärkt im organisatorischem Bereich und wirkte in studentischen Projekten in Kooperation mit dem Theater RambaZamba, der Volksbühne Berlin und dem Theaterfestival Pilsen mit. Zuletzt war sie im Theaterdiscounter als Produktionsleiterin für das 100°-Festival Berlin tätig.
Bettina Knop unterstützt das büro für kulturelle angelegenheiten als freie Mitarbeiterin bei der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen.

Dana Müller

Dana Müller, geboren 1985 in Ottweiler an der Saar, studierte in Halle und Parma Interkulturelle Europa- und Amerikastudien mit den Schwerpunkten Frankreich- und Italienstudien, sowie Medienwissenschaft und Wirtschaftswissenschaft. 2008 schloss sie ihr Bachelor-Studium nach einem Forschungsaufenthalt in Paris als DAAD-Stipendiatin ab.
Neben den inhaltlich-organisatorischen Erfahrungen im Kulturbereich, die sie in Rahmen von Praktika (Goetheinstitut; Frankreichzentrum Leipzig) und studentischen Projekten (Studentenwerkstatt. e.V.; Europolisprojekt des Friedenskreis) sammeln konnte, kann sie durch das Mitwirken als Tänzerin und Darstellerin bei diversen Tanzprojekten (Musicalprojekt Neunkirchen; Bella SoSo, Halle, oder Centro internazionale di danza) auch auf praktische Erfahrung im kulturellen Bereich zurückgreifen.
Dana Müller unterstützt das büro für kulturelle angelegenheiten als freie Mitarbeiterin bei der Durchführung von Veranstaltungen.

Annika Engels

Annika Engels, geboren 1983 in Bremen, studierte Politikwissenschaften mit Schwerpunkt Europastudien am Institut d’Etudes Politiques de Lille (Frankreich) und in Münster. Im Anschluss an ihren deutsch-französischen Abschluss ging sie für einen Masterstudiengang in International Conflict Studies am King’s College London nach Großbritannien. In ihren Abschlussarbeiten hat sie sich auf unterschiedlichste Weise mit der Schnittstelle von Kultur und Politik auseinandergesetzt. In London arbeitete sie für die NGO Crisis Action und war für nationale und internationale Öffentlichkeitskampagnen zum Thema Gazastreifen verantwortlich. Nach einem Kurzaufenthalt in Bolivien und einem Eintauchen in die internationale Entwicklungszusammenarbeit hat sie sich in Berlin gezielt dem kulturellen Sektor zugewandt.
Annika Engels unterstützt das büro für kulturelle angelegenheiten als freie Mitarbeiterin bei der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen.

Freie Mitarbeiter

Ein Pool an weiteren freien Mitarbeitern aus unterschiedlichen künstlerischen Sparten unterstützt uns bei der Umsetzung unserer Projekte.